Handwerk und digitale Zeiterfassung — das klingt nach Konflikt. Viele Mitarbeiter haben kein Firmensmartphone. Auf Baustellen gibt es kein WLAN. Und die Zeit für IT-Einrichtung fehlt. Trotzdem gilt die Zeiterfassungspflicht. NFC-Terminals lösen diesen Konflikt — und sie sind einfacher einzurichten als ein Drucker.
NFC ist die Technologie hinter kontaktlosem Bezahlen. Dieselbe Technologie steckt in günstigen NFC-Chips, die man als Schlüsselanhänger, Aufkleber oder Karte ausgeben kann. Für den Mitarbeiter: Am Morgen, wenn er ins Lager kommt, hält er seinen NFC-Chip ans Terminal. Eine Sekunde — fertig. Kein Smartphone nötig.
Timera läuft in 7 Sprachen — Deutsch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Rumänisch, Polnisch, Spanisch. Das Terminal zeigt die Buchungsbestätigung in der Sprache des Mitarbeiters an.
Das Timera-NFC-Terminal wird per Plug-and-Play eingerichtet — Strom und WLAN, fertig. Keine IT-Fachkraft nötig. Das Terminal hängt üblicherweise im Lager, neben dem Eingang der Werkstatt oder im Büro. Für Baustellen, auf denen direkt begonnen wird, gibt es die Timera-App (iOS und Android) — die gleiche Buchung per NFC am Smartphone des Vorarbeiters.
Im Cloud-Dashboard werden Mitarbeiter angelegt und jeweils ein NFC-Chip zugewiesen. Das Dashboard läuft im Browser — Tablet, Laptop oder Smartphone, keine Installation. Pro Mitarbeiter ca. 2 Minuten. NFC-Chips kosten ca. 2–5 EUR pro Stück und halten mehrere Jahre.
Jede Buchung wird mit Zeitstempel und Benutzerkennung im Cloud-Dashboard gespeichert — unveränderlich, revisionssicher, GoBD-konform. Korrekturen werden als separater Eintrag protokolliert, nicht überschrieben. Am Monatsende exportiert das Dashboard eine Auswertung für die Lohnbuchhaltung — kompatibel mit DATEV.
Ein Betrieb mit 10 Mitarbeitern zahlt ca. 20 EUR pro Monat für vollständige, GoBD-konforme Zeiterfassung.
Timera von Flowdas
Terminal ab 149 EUR einmalig. Software ab 1,99 EUR pro Nutzer. 7 Sprachen, GoBD-konform. 30 Tage kostenlos testen.